HG-Chakra-Arbeit

Verbindung zur inneren Weisheit & Spiritualität

Werden Sie sich Ihrer inneren Weisheit bewusst


Chaka-Arbeit

Die Chakren sind Energiezentren, die die körperliche, geistige und seelische Ebene beeinflussen und bestimmen maßgebend unsere Gesundheit, Vitalität und unser Bewusstsein.

Es sind Energiezentren, die ihren Ursprung am Energiekanal der Wirbelsäule haben. Man kann sie sich als Energieräder vorstellen, die wie eine sich drehende Röhren horizontal durch den Körper strahlen.

Sieben der Chakren, werden als Hauptenergiezentren des Menschen angesehen und befinden sich entlang der Wirbelsäule bzw. senkrechten Mittelachse des Körpers. Jedes  Chakra steht mit bestimmten Organen und Körperbereichen in Verbindung.
Sie entsprechen den sieben Hauptdrüsen des endokrinen Systems (das Endokrine System entspricht der Gesamtheit sämtlicher hormon-bildenden Organe und Zellen).

Ungenügende Energieversorgung in einem oder mehreren Chakren, zeigt sich oft mit körperlichen und psychischen Problemen.

Die unteren Chakren entsprechen den Grundbedürfnissen und Emotionen des Menschen, die oberen Chakren, Fähigkeiten und stehen vorallem mit dem geistigen und spirituellen Bestreben des Menschen in Verbindung.
Wenn alle Chakren in Balance sind, fühlen wir uns gesund und ausgeglichen. 

Über- oder Unterfunktionen, wirken sich störend auf unsere Gesundheit, Vitalität und unser Bewusstsein aus.

Indem geschwächte Chakren gestärkt und überlastete Chakren harmonisiert werden, bietet die Chakrenarbeit die Möglichkeit, einen Zustand des inneren Gleichgewichts wieder herzustellen

Die Chakrenarbeit ist auch Teil unserer Energetischen Rücken- und Fußarbeit, wird aber auch in Verbindung mit Bewusstseinsarbeit oder Einzeln angewendet.


Achtsame Berührung und Neurobiologie

Untersuchungen und Beobachtungen weisen darauf hin, dass Berührung eine hochwirksame Methode zur Verringerung von Angst und Stress ist und zur Schaffung von Empfindungen des Vertrauens und Wohlbefindens führt.

Dies ist unter anderem auch auf das Zusammenwirken der Botenstoffe zurückzuführen; im Besonderen auf das Wechselspiel von Oxytocin, die Senkung des Cortisolspiegels und die Aktivierung des parasympathischen Teils des autonomen Nervensystems.

Candace Pert, die Entdeckerin der Endorphin-Rezeptoren im Gehirn, beschreibt in ihrem Buch Moleküle der Gefühle(1999), das Konzept eines biochemischen Informationsnetzwerks als Vermittler der Beziehung zwischen Berührung, Körper und Emotionen.

Achtsame Berührung kann somit als ein Weg betrachtet werden, dem Klienten eine Hilfestellung zu geben, sich zu entspannen, seine Selbstwahrnehmung zu fördern, seine Fähigkeit Gefühle zu regulieren zu stärken.